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not sure.

ich bin mir zur zeit einfach nicht sicher.. nicht sicher ob ich dieses leben, dass ich für mich gewählt habe, wirklich will.. manchmal glaube ich, zu lieben, der liebe willen.. und ich weiß einfach nicht ob das richtig oder falsch ist. ist es denn richtig eine beziehung aufrecht zu erhalten, nur der beziehungs willen? weil man nicht alleine sein will, in dieser teilweise so einsamen welt. ich frage mich oft wieso er damals zurückgekommen ist, obwohl er doch so perfekt gegangen ist. und ich frage mich auch oft ob ich nicht doch besser funktioniert hätte, wenn ich ihn nicht wieder in mein leben gelassen hätte.. people fall in love in mysterious ways.. heute, als ich vom stall heimgefahren bin, habe ich über meine zukunft nachgedacht.. und.... ich bin mir einfach nicht mehr sicher.. bin mir nicht mehr sicher ob meine entscheidungen so gefallen sind, weil ich sie wirklich will.. oder weil der gedanke an sie einfach schön ist... ich weiß nicht ob ich ihn noch will. ob das, was er vor 3 monaten getan hat nicht doch alles kaputt gemacht hat.. ich zweifle.. ich denke ich werde morgen nach Hause fahren und mir die zeit nehmen, um darüber nachzudenken..
20.11.14 01:36


WM-Gedanken

Ich werde oft mit Vorurteilen konfrontiert. "Fußball ist wenigstens ein gscheiter Sport, da tut sich was." "Im Kreis reiten kann jeder." "Reiten ist esoterische Frauenbefriedigung" Meine Lieben, pikiert fühle ich mich nicht durch solche Aussagen an sich, oder deren mitschwingende Subkontexte, sondern oft wegen gewisser Details. Sport. Ich weigere mich meine Art zu "reiten" als Sport zu betrachten. Ich bewege mich in meiner Ausübung nicht in "Kreisen" und es geht mir nicht um das Reiten an sich. Es ist so viel mehr - mein Hobby ist das Pferd. Sport sage ich deswegen dazu nicht, da mit Sport immer Wettbewerb verbunden ist. Mit Wettbewerb immer automatisch ein "besser sein" als andere. Ich bin weder besser als andere, noch klüger. Messen will ich mich weder mit anderen, noch mit meinem Pferd selbst. Mein Pferd ist mein Partner, mein bester Freund und mein Seelentröster. Er verlässt mich nicht, weil ich nicht das bin, was er in mir sehen möchte, wie es so viele Menschen tun und er kündigt mir nicht die Mitgliedschaft, wenn ich gewisse Leistungen nicht erreiche. Ich will die BESTE Besitzerin/Reiterin/Trainerin für mein Pferd sein, schaffe ich das nicht, verliere ich nicht eine WM oder irgendeinen anderen Wettbewerb, sondern Schritt für Schritt "nur" den Respekt vor mir selbst. Es mag schon stimmen, dass, nach eigener Definition, ein jeder "reiten" kann. Das Vertrauen und die Liebe eines Pferdes zu gewinnen, ist jedoch der größte Preis, den ich mir vorstellen kann.
30.6.14 20:20


Intro C³

Willkommen

Wer Spuren im Sand hinterlassen will, muss aufstehen und gehen...
- Peter Sereinigg

Wann wurden Sie das letzte Mal gehört? - Mehr als ein Drittel der
heutigen Kommunikation wird von Gesprächen über andere dominiert.

Wir bieten nicht einfach nur Seminare an, wir versuchen anderen zu helfen, sich selbst zu finden. Ganz nach unserem Credo: Ein weiterer glücklicher Mensch, macht die Welt zu einem schöneren Ort, für uns alle. Wir schlüpfen in die Rolle des Wegbegleiters und unterstützen andere Menschen dabei, den manchmal doch beschwerlichen Weg des Lebens, nicht alleine angehen zu müssen.
Wir sind überzeugt davon, dass eine Massenabfertigung in diesem Genre, nicht zielführend sein kann. Darum gestalten wir unsere Camps im kleinen Kreis, in dem jeder seinen Platz einnehmen darf und seinen Beitrag zum Gelingen des persönlichen und gemeinsamen Ziels beisteuert.
Unsere Seminare sollen keine Seminare sein, wir wollen in einer familiären, intimen Atmosphäre, mit Ihnen ins Gespräch kommen und nur für Sie, ganz individuelle Strategien entwickeln, damit Sie mit sich selbst besser in Kommunikation treten können.
7.1.14 19:22


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