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leaving home.

jetzt ist es bald soweit. keine 36 stunden bleiben mir, um mich von allem zu verabschieden. ich empfinde zur zeit nocht nichts. also noch nicht das, was ich glaube bald empfinden zu werden.. macht das sinn? ich höre mir den ganzen abend schon traurige "goodbye" musik an.. jedoch will irgendiwe nicht die richtige stimmung in mir hochkommen. ich hätte ernsthaft gehofft, jetzt mal ordentlich rotz und wasser zu weinen, damit ich das nicht freitags vor allen beteiligten machen muss.
14.11.13 02:01


trauma?!

was genau ist denn ein trauma?

soweit ich weiß, wird trauma aus dem griechischen hergeleitet, wo es nicht mehr, aber auch nicht weniger bedeutet als WUNDE.

wunde.

mir wurde vor langer, langer zeit, eine wunde zugefügt. an der ich heute noch zu knabbern habe. dies ist mir eben gerade, in einem halbrausch, bewusst geworden.

ich wurde vor zwei jahren von heute auf morgen verlassen. ich habe es damals den lautlosen zug genannt. den zug, der ohne ein zeichen, ohne vorwarnung durch mich durchgerauscht ist.

in einem moment, wiegt man sich noch in sicherheit, im anderen, ist man plötzlich nur mehr eine hälfte.

vorher wird man gezwungen kompromisse in seinem leben einzugehen, dinge abzuzwicken, die einem eigentlich gut gefallen, seine zeit zu komprimieren... sein leben auf zwei, anstatt auf vier beine zu balancieren und.. von heute auf morgen fallen die anderen zwei beine weg.
plötzlich steht man wie atlas da, und hat seine ganze, eigene welt auf dem rücken zu tragen.

vorerst fällt einem das mehr als schwer. dann.. nach einer gewissen zeit fällt es einem immer leichter, bis man einsieht, dass man das gewicht, alleine, viel besser von a nach b schleppen kann.

und dann... trifft man diese eine person.

diesen einen jemand. der gerne eine der stützen tragen möchte. jedoch will man selbst gar nichts mehr von seinem gewicht hergeben. da man ja gelernt hat, dass es alleine viel einfach ist. doch.. nach monaten, offenbart man sein gewicht, gibt einen dieser träger zum probehalten her und.... die person hat kein problem damit.

nach und nach, teilt man sein gewicht, teilt man die last atla's. und genießt es einige zeit.. doch dann?! dann fängt man an sich gedanken zu machen..

was wenn?... was wenn er nicht anders ist?
was wenn?... was wenn mir wieder exakt das gleiche widerfährt?
was wenn?... was wenn?

was wenn?


man fängt an zu klammern.. dinge zu einem streit eskalieren zu lassen, die gar keinen streit wert sind!

und dann?

naja....

dann!

.
5.11.13 04:03


trauma?!

was genau ist denn ein trauma?

soweit ich weiß, wird trauma aus dem griechischen hergeleitet, wo es nicht mehr, aber auch nicht weniger bedeutet als WUNDE.

wunde.

mir wurde vor langer, langer zeit, eine wunde zugefügt. an der ich heute noch zu knabbern habe. dies ist mir eben gerade, in einem halbrausch, bewusst geworden.

ich wurde vor zwei jahren von heute auf morgen verlassen. ich habe es damals den lautlosen zug genannt. den zug, der ohne ein zeichen, ohne vorwarnung durch mich durchgerauscht ist.

in einem moment, wiegt man sich noch in sicherheit, im anderen, ist man plötzlich nur mehr eine hälfte.

vorher wird man gezwungen kompromisse in seinem leben einzugehen, dinge abzuzwicken, die einem eigentlich gut gefallen, seine zeit zu komprimieren... sein leben auf zwei, anstatt auf vier beine zu balancieren und.. von heute auf morgen fallen die anderen zwei beine weg.
plötzlich steht man wie atlas da, und hat seine ganze, eigene welt auf dem rücken zu tragen.

vorerst fällt einem das mehr als schwer. dann.. nach einer gewissen zeit fällt es einem immer leichter, bis man einsieht, dass man das gewicht, alleine, viel besser von a nach b schleppen kann.

und dann... trifft man diese eine person.

diesen einen jemand. der gerne eine der stützen tragen möchte. jedoch will man selbst gar nichts mehr von seinem gewicht hergeben. da man ja gelernt hat, dass es alleine viel einfach ist. doch.. nach monaten, offenbart man sein gewicht, gibt einen dieser träger zum probehalten her und.... die person hat kein problem damit.

nach und nach, teilt man sein gewicht, teilt man die last atla's. und genießt es einige zeit.. doch dann?! dann fängt man an sich gedanken zu machen..

was wenn?... was wenn er nicht anders ist?
was wenn?... was wenn mir wieder exakt das gleiche widerfährt?
was wenn?... was wenn?

was wenn?


man fängt an zu klammern.. dinge zu einem streit eskalieren zu lassen, die gar keinen streit wert sind!

und dann?

naja....

dann!

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5.11.13 04:02


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